🚨KI-Kennzeichnung: Zwei Irrtümer zu Artikel 50, die Unternehmen verunsichern
Seit unserem letzten Post zum Inkrafttreten am 2. August trafen viele Rückfragen bei uns. Zeit, um die Verunsicherung (vor allem EPUs) geradezurücken.
Zuallererst: Was versteht man unter "Betreiber"?
Ein fertiges Tool, wie Midjourney, ChatGPT oder Canva mit KI-Funktionen reicht aus, um schon als Betreiber zu zählen und damit fällt er in den Bereich mit den entsprechenden Pflichten aus Artikel 50. Der Betreiber „baut die KI“ nicht. Er verwendet sie.
Fehlannahme Nr. 1: "Jedes KI-Bild und jeder KI-Text muss gekennzeichnet werden"
Sichtbar kennzeichnungspflichtig sind Deepfakes, also KI-generierte oder manipulierte Bilder und Videos, die täuschend echt wirken und reale Personen oder Ereignisse zeigen.
Zusätzlich gilt das auch für KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne redaktionelle Prüfung veröffentlicht werden.
Beispiel: Ein automatisiert von der KI erstellter und ohne Prüfung veröffentlichter Artikel zB über die Gesundheitspolitik in Österreich, muss gekennzeichnet werden. Liest und verantwortet ein Redakteur den Text vor Veröffentlichung entfällt die Pflicht.
Fehlannahme Nr. 2: "Plattformen kennzeichnen automatisch"
Stimmt teilweise, aber die rechtliche Verantwortung bleibt immer beim Betreiber.
Für den Alltag heißt das:
🚨Wo wird die KI-Content genutzt?
🚨Für was wird der KI-Content genutzt?
🚨Wird er redaktionell geprüft?
Vollständig ausgenommen sind Privatpersonen im Rahmen einer rein persönlichen, nicht-beruflichen Tätigkeit (Betreiber-Definition in Art. 3 Nr. 4 AI Act.)
Übersichtstabelle der drei Icon-Varianten mit Einsatzhinweisen und offizielle EU-Seite
digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content
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🚨Die EU AI Act Transparenzpflicht ist da
Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung – und damit sind die Transparenzpflichten für KI-Systeme in der EU scharfgeschaltet.
Was das für Unternehmen bedeutet:
🤖 Chatbots & virtuelle Assistenten müssen sich „outen“ und klar offenlegen, dass hier eine KI spricht.
🖼️ KI-generierte Bilder, Videos & Audio (inkl. Deepfakes) müssen als solche klar gekennzeichnet werden
📝 Bestimmte KI-generierte Texte unterliegen ebenfalls einer Kennzeichnungspflicht
😐 Der Einsatz von Emotionserkennung oder biometrischer Kategorisierung muss mitgeteilt werden
Wichtig: Das betrifft nicht jede KI-Nutzung pauschal, entscheidend ist, ob das Unternehmen als Anbieter oder Betreiber auftritt und welches der im Gesetz definierten Anwendungsfälle vorliegt.
Für jedes Unternehmen heißt das jetzt: KI-Anwendungen prüfen, Verantwortlichkeiten klären, Teams sensibilisieren, bevor aus Unsicherheit ein Bußgeldrisiko wird.
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Selbst mit KI erstellt, aber rechtlich auf der sicheren Seite?
Ob Werbeanzeige, Folder oder Visitenkarte: Immer mehr Unternehmen nutzen generative KI-Tools wie Canva, ChatGPT oder Midjourney. Schnell und kosteneffizient.
Ab 2. August 2026 gilt in Österreich die neue Transparenzpflicht des EU AI Acts: KI-generierte Inhalte – Texte, Bilder, Videos – müssen klar als solche erkennbar sein. Wer das missachtet, riskiert spürbare Strafen. Reines "Drauflos-Verwenden" von KI-Tools wird zum rechtlichen Risiko.
Verunsichert? Viele fragen sich aktuell:
• Ab wann ist ein Inhalt offiziell „KI-generiert"?
• Welche Vorgaben gibt es für die Platzierung des Hinweises?
• Betrifft die Pflicht auch haptische Print-Produkte?
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🎨 True als Webdesign Agentur: Alles aus einer Hand!
Eine Website ist kein einzelnes Projekt, sie ist ein Zusammenspiel aus vielen Bausteinen. Genau das decken wir komplett ab, ohne dass mehrere Dienstleister koordiniert werden müssen:
💡 Konzept
Die Grundlage, bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wird
🖥️ User-Interface Design
Durchdachte Nutzerführung statt hübscher Zufallslayouts
💻 Programmierung
Sauber umgesetzt, technisch stabil
🛡️ Sicherheit + Geschwindigkeit
Schnelle Ladezeiten und geschützte Daten von Anfang an
📄 Contentbefüllung
Inhalte, die stehen, statt Platzhaltertexte
🔒 Datenschutz + Cookie Consent
Rechtssicher, ohne dass man sich selbst darum kümmern muss
♿ Barrierefreiheit
Zugänglich für alle, nicht nur für die meisten
📊 Analyse und Reporting
Zahlen, die zeigen, was wirklich funktioniert
🔧 Wartungen
Damit die Website auch immer zuverlässig läuft
💡 Neun Bausteine, ein Ansprechpartner.
That's true.
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Unsichtbar. Aber unverzichtbar.
Während viele denken, eine Website „läuft einfach“, arbeitet sie im Hintergrund auf Hochtouren:
🔧 Updates halten alles sicher.
🛡️ Checks verhindern Angriffe.
⚡ Optimierungen sorgen für Geschwindigkeit.
♻️ Backups schützen das Business.
Wartung sieht niemand. Aber alle spüren die Wirkung.
That’s true.
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Websites sind Projekte. Digitaler Erfolg ist ein Prozess.
Viele Unternehmen starten mit einer neuen Website – und glauben, damit sei der digitale Part erledigt. In Wahrheit beginnt der wichtige Teil erst danach.
🔹 Regelmäßige Content‑Pflege
🔹 SEO und GEO, die mit dem Unternehmen mitwächst
🔹 Social‑Media‑Strategie, die Reichweite und Vertrauen aufbaut
🔹 Laufende Analyse & Optimierung
🔹 Klare Kommunikation
Digitale Sichtbarkeit entsteht nicht durch einen Launch, sondern durch kontinuierliche Weiterentwicklung.
That's true.
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